Demonstration gegen das Lager-Regime
Kurzinfo
Demonstration
von
29.11.2012 - 10:00
Berlin

Die von Flüchtlingen organisierte Flüchtlingsinitiative Wittenberg, TheVOICE Refugee Forum und die Karawane für die Rechte von Flüchtlingen rufen auf zu einer Kundgebung und Demonstration am 29. November in Bitterfeld. Zusammen mit Menschen aus den Flüchtlingslagern Friedersdorf und Marke demonstrieren sie gegen die unerträglichen Lebensbedingungen von Flüchtlingen in Sachsen-Anahlt, gegen Isolation, Drohungen und Schikane durch die Behörden.

Einleitung zur Podiumsdiskussion
Einleitung zur Podiumsdisskussion "20 Jahre Pogrom in Rostock-Lichtenhagen und deutsche Zustände heute" am 22. August 2012 im Haus der Kulturen (Berlin)

Herzlich willkommen zur Veranstaltung ‘20 Jahre Pogrom in Rostock-Lichtenhagen und deutsche Zustände heute’, veranstaltet von der Gruppe TOP B3rlin. Anlass unserer Veranstaltung ist der 20. Jahrestag der Angriffe von ca. 500 Nazis und Rassisten gegen die ‘Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber‘ (ZAST), und gegen mehr als 100 ehemalige vietnamesische Vertragsarbeiter_innen im Nachbarhaus. Unterstützt wurden die Täter von 2-3.000 klatschenden und feixenden Nachbarn.

Mit Garip Bali (allmende e.V.) und Kien Nghi Ha (korientation).
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
22.08.2012 - 19:30
Berlin

Rostock-Lichtenhagen 1992: Trauriger Höhepunkt und gleichzeitig Sinnbild einer Gesellschaft im aggressiven Taumel nationaler Kollektivbildung. Organisierte Neonazis und Anwohner_innen greifen die Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber_innen und ein Wohnheim für ehemalige DDR-Vertragsarbeiter_innen aus Vietnam an – unter dem Applaus tausender Zuschauer_innen und angefeuert durch ein von Politik und Medien konstruiertes völkisch-rassistisches Untergangsszenario.

20 Jahre Progrom in Rostock-Lichtenhagen
Kurzinfo
Demonstration
mit
25.08.2012 - 14:00
Lüt­ten-Klein

Um 14.00 Uhr be­ginnt am S-Bahn­hof Lüt­ten-Klein die De­mons­tra­ti­on „Gren­zen­lo­se So­li­da­ri­tät“. Mit Zwi­schen­kund­ge­bun­gen führt sie zum Son­nen­blu­men­haus.

Vor 20 Jahren – im August 1992 – kam es zum größten rassistischen Pogrom der deutschen Nachkriegsgeschichte. In Rostock-Lichtenhagen griff ein rassistischer Mob über Tage hinweg die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“ sowie ein Wohnheim für ehemalige VertragsarbeiterInnen aus Vietnam an. Tausende Umstehende klatschten bei Bier und Wurst Beifall, als die Häuser in Brand gesteckt wurden. Die Polizei schaute zu, die Opfer wurden später abgeschoben. Während Medien und Öffentlichkeit gegen “Überfremdung” und “Asylantenflut” hetzten, wurden überall im frisch vereinten Deutschland rassistische Mord- und Brandanschläge verübt. Die Politik nutzte und befriedete die Lage, indem sie 1993 das Asylrecht faktisch abschaffte.

Ein Blick auf 20 Jahre deutsche Zustände seit Rostock-Lichtenhagen 1992
Film und Podiumsdiskussion mit top b3rlin, Rassismus tötet! und Aktivist_innen aus Rostock
Kurzinfo
Podiumsdiskussion
von
03.08.2012 - 20:00
Berlin

Rostock-Lichtenhagen 1992: Trauriger Höhepunkt und gleichzeitig Sinnbild einer Gesellschaft im aggressiven Taumel nationaler Kollektivbildung. Organisierte Neonazis und Anwohner_innen greifen die Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber_innen und ein Wohnheim für ehemalige DDR-Vertragsarbeiter_innen aus Vietnam an – unter dem Applaus tausender Zuschauer_innen und angefeuert durch ein von Politik und Medien konstruiertes völkisch-rassistisches Untergangsszenario.

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